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Aktionen und Fahrten des Continue
CONTINUE-Ferienfreizeit UPDATE
Bericht
Ferienfreizeit Ungarn/Ukraine vom 22.07.2011 bis 06.08.2011

1.Tag
Wir sind um 6.00 Uhr am Haus der Begegnung in Homburg abgefahren. Erschienen sind planmäßig Andreya Lazlov, Horst Findeisen, Julia Ströer, Natalie Fuchs, Kevin Bortscher, Daniel Schlipf, Renaldo Lehmann entschuldigte sich wegen eines Sehnenabrisses und OP und nicht erschienen ohne Absage ist Sali Becker. Trotz Anrufe und Kontaktversuche kein Lebenszeichen von Ihm. Also Abfahrt. Die Bande versuchte es sich im Bus bequem zu machen und schlief bis Bayern. Pinkelpause und Tankstop mit Vignettenkauf in Hunderdorf Bayerischer Wald Südseite. 11.47 Uhr. Stop !Halt ! Saarländer um 12 Uhr wird gess. Weiterfahrt Richtung Passau-Linz an der Donau entlang Richtung Wien, Ungarn Budapest. Ankunft in unserer Unterkunft und Empfang von Herrn Lodzi Laslov im Haus der Kirchengemeinde Hüvösvölgy Wir bezogen unsere Betten, besichtigten das Haus und machten einen Rundgang um die Location zu erkunden. Nach der Fahrt und etwas frischer Luft schliefen wir gut ein.

2.Tag
Um 7Uhr standen wir auf und um 7.30Uhr gab es Frühstück in einem Altenheim für Pädagogen. Danach fuhren wir mit Bus und Bahn in die Stadt Budapest. Besichtigten die Citadelle und sahen so Budapest von oben. Beim Abstieg besichtigten wir noch die Felsenkirche und von dort aus gingen wir in eine Markthalle, dort wechselten wir unser Geld. Danach gingen wir in das schönste Pub von Ungarn um etwas zu trinken, der Holzfußboden war mit Stroh bedeckt und auf den Tischen standen Körbe voll mit Erdnüssen von denen man die Schale auf den Boden werfen durfte. Dann gingen wir weiter durch die Fußgängerzone und landeten am Ende der Fußgängerzone auf dem Friedensplatz. Vom Friedensplatz aus fuhren wir mit der U-Bahn zum West-End-City-Center. Dort teilten wir uns in kleine Gruppen auf um die Geschäfte zu durchstöbern und um etwas zu essen. Am Abend fuhren wir in unsere Unterkunft zurück.

3.Tag
Nach dem Frühstück um 7.30Uhr fuhren wir wieder mit Bus und Bahn in die Stadt und besichtigten dann dort um 11Uhr das ungarische Parlament. Hier haben wir die längsten Aschenbecher gesehen über 1,5m lang. Bevor wir ins Parlament gingen haben wir noch den Platz der Freiheit mit allen Größen Ungarns besichtigt mit dem Hintergrund, dass hier Madonna ihren Clip zu Evita gedreht hat besucht. Im Parlamentsviertel, wo auch verschiedene Botschaften angesiedelt sind, gibt es viele parkähnliche Ruheflecken mit sehr viel Kunst in Bronze.

4.Tag
Nach dem Frühstück fuhren wir weiter in die Ukraine. In Beregovo angekommen wurden wir vom Pfarrer Ferenc begrüßt. Nachdem wir uns auf die Zimmer aufgeteilt und sie bezogen hatten, machten wir mit den ukrainischen Jugendlichen Kennenlernspiele. Die Gruppe ukrainischer Jugendlicher wurde von einer Lehrerin namens Timmy geleitet, die sich sehr große Mühe gab alle mit geschickten Fragen einander näherzubringen. Danach gab es Abendbrot, wie wir erst am nächsten Tag erfahren haben, wurde dies von Rosicka einer älteren Dame über 80Jahre zubereitet. Schnitzel, Pommes und Gurkensalat. Alles 100% Bio und handverlesen.

5.Tag
Nachdem wir um 8Uhr gefrühstückt hatten, fuhren wir alle zusammen zur Burg Ungrav. Danach besichtigten wir ein Freilichtmuseum. Munkacs auch hier gab es eine Burg mit Ausstellungen zu traditionellen Handwerken sowie Folterkeller sogenannte Pädagogische Einrichtungen sowie die Legende der Schlossherrin Ilona, die Kraft ihrer holden Weiblichkeit eine ganze Armee über 3Jahre hinweg davon abhielt die Stadt zu plündern. Heute wird das Schloss von dem bekannten Künstler Sandor bewohnt, der hier regelmäßig Ausstellungen veranstaltet, die eine internationalen Ruf genießen. Pause am Wasser, der Fluß die Theiß wird hier als Badeplatz verwendet, etwas, was es bei uns kaum noch gibt.

6.Tag
Nach dem Frühstück fuhren wir zu einer Familie, die 3 eigene Kinder hat und noch 7 Waisenkinder aufgenommen hat. Diese Familienwohngruppe ist ein Projekt des Pfarrers, um Waisenkinder ein würdiges Aufwachsen zu ermöglichen. Danach fuhren wir zu einem Salzsee, „irgendwo in der Pampa“ Touristen würden den See nie finden; mit einer Wasserqualität, die leicht mit dem Toten Meer konkurrieren kann, lädt ein zum Verweilen. Daneben gab es Fango aus der Natur, wir konnten uns suhlen und dies der Gesundheit zuliebe. Natürliche Schlammpackungen mit denen sich die Menschen einbalsamierten und sich in der Sonne trocken ließen. Das Salz gab der Haut ein sanftes Peeling, dass jedoch mit kaltem Wasser abzuduschen war. . Hier gab es Menschen, die im Wasser gesungen haben, was unsere Jugendlichen sehr befremdlich fanden Erfrischend! Vor dem Salzsee gab es eine Touristenmeile, die wir auch erkundet haben, wo man alles kaufen konnte alle Arten von Souvenirs, Obst und Spielzeug eben - einfach alles. Nur sollte man sich die Meile nicht als Straße vorstellen, sondern als einen Feldweg nicht geteert und das Ganze mit tiefen Schlaglöchern übersät. Also braucht man hier keine 30iger Zone, da man sowieso nicht schneller als 7km/h fahren kann. Im Anschluss daran fuhren wir in ein Ferienlager in dem Kinder und Jugendliche aus Ungarn, Rumänien und der Ukraine ihre Ferien verbringen. Dort aßen wir auch dann zu Abend.

7.Tag
Wir fuhren in ein Pfadfindercamp und wanderten mit den Pfadfindern zusammen im Wald an einem Bach entlang. Es gab einige Station an denen wir halt machten, da die Betreuer der Pfadfinder ein Programm für die Pfadfinder zusammengestellt hatten und ihnen dort in Verkleidung Geschichten zum Mitmachen erzählten. In der Mitte der gemeinsamen Tour machten wir eine Pause und schmierten zusammen Brote und aßen sie auch gleich. Bei der Rückkehr ins Camp erkundeten wir das Camp oder lagen mit einer Decke auf der Wiese. Unsere Jungs versuchten mit Steinen im Bach eine Brücke zu bauen. Dann aßen wir noch gemeinsam Gulaschsuppe im Camp und fuhren dann zurück nach Beregovo. Bei uns würde man sagen wir machten Station in einem erlebnispädagogischen Camp.

8.Tag
Ein Tag zum Ausruhen. Wir sind in kleinen Gruppen je nachdem wie wir wollten über den Markt in Beregovo und durch die Geschäfte dort gegangen. Am Abend gingen wir dann alle zu Attila und grillten dort, machten Spiele bei denen es immer etwas zu lachen gab und sangen zusammen. Singen und spielen an einem kleinen Lagerfeuer, das Singen ging einigen Jugendlichen unter die Haut und es wurde viel über diese Gemeinsamkeit beim Singen nachgedacht und Erinnerungen an eine intakte Familie kam auf.

9.Tag
Wir besuchten das Schwimmbad von Beregovo. Was für uns selbstverständlich ist mal ins Schwimmbad zu gehen, ist für die Menschen hier etwas ganz besonderes. Auch wenn es für uns nicht gerade so war wie wir uns ein Schwimmbad vorstellen, hatten wir unseren Spaß. Die Einen im Wasser die Anderen an Land. Das Besondere daran ist wohl, dass sich die Jugendliche in der Ukraine, das Schwimmbad nicht leisten konnten. Vielleicht noch zu erwähnen, das Schwimmbad wurde von einer heißen Quelle 42° Grad Celsius gespeist, wir hätten daraus eine Therme gemacht, die wir uns dann auch nicht leisten könnten.

10.Tag
Sonntag Nach dem Frühstück um 9 Uhr gingen wir alle zusammen in den Gottesdienst. Etwas anders als zu Hause. Danach gingen Natalie und Daniel mit Edina, Jessica und Kevin mit Shandi und Julia mit Katalin nach Hause um einen Eindruck von den Lebensverhältnissen in der Ukraine zu bekommen. Dies war eine interessante Erfahrung und wir hatten viel Spaß dabei. Am Abend trafen wir alle uns wieder bei Attila um erneut zusammen zu grillen, zu spielen und gemeinsam zu singen und Spaß zu haben.

11.Tag
Wir fuhren mit dem Zug von Beregovo nach Nagyszölös, schauten uns dort die Stadt, den Markt und die Geschäfte in kleinen Gruppen an und fuhren dann zurück nach Beregovo. Abends gingen wir zu einem Folkfest an einem Gymnasium. Ps . Zug bei uns würde man eher eine Museumsbahn sagen, und noch etwas über Gleise muss man hier sonst kommt man nicht in/ an den Zug, für Menschen mit Handycap ein Unding.

12.Tag
Nachdem wir gefrühstückt hatten, fuhren wir zurück nach Budapest. Der Abschied fiel uns allen schwer viele haben bei der Verabschiedung geweint und kleine Geschenke wurden verteilt. Abends schauten wir uns dann Budapest bei Nacht an, vorbei an der Mathias Kirche zur Fischer Bastei von der aus hatten wir einen tollen Blick auf Budapest. Danach sahen wir uns noch das Schloss der ungarisch-österreichischen Königin Sissi an, aber nur von außen.

13.Tag
Nach dem Frühstück fuhren wir los in das größte Freibad Ungarns, das etwa 30 km von Budapest entfernt am Ungaria-Ring liegt. Wir rutschten und schwammen den ganzen Tag, als wir abends in unserer Unterkunft ankamen, hatten einige von uns einen leichten Sonnenbrand und alle waren müde.

14.Tag
Wir fuhren mit unserem Bus noch einmal in die Stadt, da einige noch ein paar Souvenirs kaufen wollten.

15.Tag
Um 5Uhr fuhren wir zurück nach Homburg. Frühstück an der Donau. Schnell durch Ungarn und Österreich und ab nach Hause.


UPDATE:
Die Bilder von unserer schönen Ferienfreizeit können jetzt begutachtet werden. Viel Spaß bei Anschauen.

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Bericht zur Ferienfreizeit auf Fehmarn

Bericht

Ferienfreizeit auf der Ostseeinsel Fehmarn


Fehrmarn_348

Mit dem Konzept, Jugendliche lernen von Jugendlichen, brachen drei Mädels und vier Jungs, alle im Alter von 13-16 Jahre, mit den beiden Betreuer Andrea und Horst am 31.07.2010 morgens um 7.00 Uhr von Erbach auf, die große Welt zu erforschen.

 

Tag 1

Der Strand, das salzige Wasser, die See wird entdeckt. „Ein so großes Schwimmbad habe ich noch nie gesehen“.


Tag 2
Schön machen für den Strand, wir erkunden Oldenburg und zwei Jungs müssen zum Friseur, bei Fietje und Johanna (ältestes Gasthaus in Oldenburg) konnte man sich noch über den Zweck des großen Walls unterhalten.

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Jugendausschuss im „Continue“

Pressemitteilung vom 14.08.2007

 

jugendausschuss_2007_im_continueDer Ausschuss für Jugend und Kultur hat seine jüngste Sitzung nicht im Rathaus, sondern im Jugendraum Continue durchgeführt.

 

Unter der Leitung des Beigeordneten Rüdiger Schneidewind und der Leiterin des Kinder- und Jugendbüros, Petra Junk, informierten sich die Ratsmitglieder über den Jugendtreff und besichtigten auch die Hip-Hop-Werkstatt. Der Leiter der Sozialarbeit im Jugendraum, Markus Bonaventura, gab einen Überblick über die Aktivitäten im Continue, die vom Fußballturnier bis zum Ausflug reichen, und stellte sich anschließend ebenso wie einige junge Besucher den Fragen der Ausschussmitglieder.

 

Gefunden auf:

www.homburg.de

 

 

Breakdance-Festival

Wir haben uns 2009 ein Breakdance-Festival angeschaut.

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Erbacher Dorffest 2009
Es war - mal wieder - ein großartiges Dorffest!
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Berlinfahrt 2009

Bildungsfahrt in unsere schöne Hauptstadt BERLIN.
Wir sind am 14. Juli 2009 nach Berlin gefahren. Hier könnt Ihr Euch einige Bilder anschauen.

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Continue Cup geht in die nächste Runde - Kleinfeldfußballturnier am 24. Mai in Homburg-Erbach

Pressemitteilung vom 29.04.2008


Der Jugendraum Continue veranstaltet am 24. Mai 2008 in Kooperation mit dem Jugendzentrum 2nd HOMe das nächste ein Kleinfeld-Fußballturnier um den Continue Cup.

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Jugendliche des Continue wagten Fallschirmsprung - Spende des Rotary Club ermöglichte einmaliges Erlebnis

Pressemitteilung vom 25.09.2007


Kürzlich machten sich sieben Jugendliche und ein Begleiter aus dem Jugendraum Continue auf den Weg nach Saarlouis, um sich der Herausforderung und dem Erlebnis eines Tandemfallschirmsprungs zu stellen. Auf der Hinfahrt war die Stimmung gut, es war aber auch die Anspannung bei den Jugendlichen zu spüren.

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